Integrationspolitik in Spanien

In den europäischen Ländern werden zahlreiche Anstrengungen verschiedenster Natur zur Integration von Migranten in die Gesellschaft des Aufnahmeland unternommen. Beispielhaft dafür ist das Königreich Spanien, dessen Integrationspolitik wir nun für Sie veranschaulichen möchten. Spanien ist eines der europäischen Länder mit dem höchsten Ausländeranteil, und ist, wenn man sich auf die Staatsbürgerschaft bezieht mit 12,3% EU-weit hinter einigen kleinen Ländern auf dem fünften Platz, im Vergleich mit den anderen hier erwähnten Staaten auf Platz 2 (hinter der Schweiz). Hinzu kommen viele Menschen mit Migrationshintergrund, die zwar mittlerweile die spanische Staatsbürgerschaft besitzen, aber die oder deren Eltern aus anderen Ländern stammen.

Die wichtigsten Herkunftsländer sind - von aus wirtschaftlichen Gründen eingewanderten Menschen - orientalische, osteuropäische und lateinamerikanische Länder sowie - durch touristische Immigration - Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Interessanterweise war die Zuwanderung lange Zeit eher gering, in den letzten Jahren stieg sie jedoch massiv an. Dies führte dazu, dass die Integrationspolitik eine immer wichtigere Stellung einnahm. Die Schwerpunkte der aktuellen Regierung liegen auf einer 'Integration vor allem durch die Arbeit'. Diese hat bei der Integration und bei Fragen z.B. der Verlängerung der Aufenthaltsgenehmigung den wichtigsten Stellenwert. So ist die Integrationspolitik auch beim Arbeitsministerium angesiedelt. Allerdings gibt die Madrider Zentralregierung lediglich Empfehlungen vor, im föderalen Spanien liegt die Entscheidungsgewalt in der Integrationspolitik allerdings bei den autonomen Regionen und Kommunen, welche dort sehr unterschiedliche Richtungen einschlagen.

Sehr wichtig in der spanischen Integrationspolitik ist neben der Integration durch Arbeit vor allem die gegenseitige Kooperation bei der Integration durch die unterschiedlichen Lobbygruppen wie NGOs, Einwanderervereinigungen und Unternehmerverbänden, die von vielen Generaldirektionen angeregt wird und zu einer möglichst einvernehmlichen Entscheidungsfindung beiträgt. Die spanische Regierung unterstützt solche regionalen, aber auch die kommunalen Bemühungen intensiv. Die Integrationspolitik hat in der spanischen Politik folglich insgesamt einen hohen Stellenwert.

Ohne Knetmaschinen ist der Prozess der Aufarbeitung und Herstellung mittel- bzw. hochviskoser Stoffe kaum möglich. Das liegt daran, dass nur die Knetschaufeln oder Knetwellen ausreichend in der Lage dazu sind, die Produkte so zu vermischen, dass sie eine einheitliche Masse ergeben. Müssen Mischungen sehr intensiv geknetet werden, dann ist dies ohne eine Knetmaschine in der Regel gar nicht möglich. Hergestellt werden mit Hilfe der Knetmaschinen zum Beispiel Produkte in der Nahrungsmittelindustrie oder verschiedene Kunststoffmischungen.